quer durch europa

 
22August
2014

Russland – unser letzter Einsatz

Vor einem Monat haben wir uns in den Flieger Richtung Russland gesetzt. Mit Koffer und einer extra Portion Vorfreude fing unser letzter Einsatz an. Drei Wochen waren wir auf verschiedenen Camps und durften helfen, anpacken, planen und einfach dabei sein.

Russlandteam

Was haben wir gemacht? Die erste Woche war eine Kinderfreizeit. Hier haben wir vor allem beim Spülen und bei den restlichen Bauarbeiten die noch anstanden mit angepackt. Auch das tägliche Schwimmen mit den Kids war ein fester Programmpunkt. Gut das es dafür keine gemeinsame Sprache braucht um Spaß haben kann. Während dieser Zeit haben wir uns auf die Studentenwoche vorbereitet (siehe unten).

Spülecke

Fußball spielen mit den Kids

Die Kinder merkten schnell, dass ich kein russisch verstehe. Wenn sie mich z.B. beim Baden dabei haben wollten, kamen sie zu mir und riefen „Bombadschka“ (auf Deutsch: Bombe - ins Wasser springen). Das habe dann sogar ich verstanden 

Auf die  Kinderfreizeit folgte dann die Studentenfreizeit. Aus verschiedenen Universitäten Saratovs kamen die „Deutschstudenten“, um mit uns an Ihrer Aussprache zu arbeiten. Unser Wochenthema war: Faszination Leben. Wir redeten über die Natur, den Menschen und den Schöpfer, der alles geschaffen hat. Es sind wirklich gute Gespräche entstanden und man hat gemerkt, dass sich die Studenten mit dem Thema auseinander setzen wollten.

Unser Wochenthema

Angefangen hat es mit einer Tasse Tee

In dieser Woche haben wir noch verschiedene Workshops angeboten wie Basteln, Häkeln und mit Holz arbeiten. Beim Häkeln (mein Workshop) konnte man sich gut über die Unterschiedlichkeiten unserer beiden Kulturen austauschen.

Basteln

Häkeln

Die ganze Woche hatten wir eine sehr angenehme und schöne Atmosphäre und Gott hat uns mit gutem Wetter, tollen Leuten und einer gesegneten Zeit beschenkt.

Die dritte und letzte Woche war für Jugendliche. Wir selbst waren Teilnehmer und haben so durch unser Dasein die Freizeit bereichert . Täglich haben wir in den Gruppen ein Theaterstück ausgedacht, geprobt und abends den anderen vorgestellt. Das hat jedes Mal für einige Lacher und gute Stimmung gesorgt. Natürlich gab es auch Andachten wie „Woher beziehe ich meine Kraft?“ oder „Stereotypen“, Lobpreis und jede Menge Spiele. Auch hier wurden wir mit gutem Wetter und guter Gemeinschaft gesegnet.

Mittlerweile ist unsere Tour durch Europa vorbei und wir befinden und wieder in Deutschland. Für eure Gebete, die finanzielle Unterstützung, das Mitfiebern und Mitverfolgen unserer Tour möchten wir uns herzlich bedanken.

Das letzte Jahr war ein großer Segen für uns alle und wir sind froh einen so wunderbaren Gott zu haben, der uns täglich begleitet.

 

Liebe Grüße

Ben

09Juli
2014

Sportcamp – „Hoffnung durch Sport“

Unsere letzte Woche im Kosovo war nochmal richtig super. Drei Tage durften wir bei einem Sportcamp mit anpacken. Die einen als Gruppenleiter für Kids &Teens und andere als Trainer für Baseball, Flag Football, Lacrosse, Floorball oder Ultimate Frisbee.

Floorball Floorball Ultimate Frisbee Ultimate Frisbee

Untergebracht waren wir in einer Schule, was für uns eine super Location bedeutete. Mit dem Wetter hatten wir ebenfalls großes Glück - viel Sonne und Wärme.

Baseball Baseball Flag Football Flag Football LacrosseLacrosse

 

Einmal am Tag hörten wir einen Input zum Camp-Thema: „Hoffnung durch Sport“. Hier wurden christliche Werte durch Geschichten und Videos vermittelt. Z.B.: Zusammenhalt, niemals aufgeben, gegenseitig motivieren, fair Play und gemeinsam als Team spielen.

Input

Besonders Spaß hatte ich als Trainer von „Ultimate Frisbee“. Den Kids & Teens die Spielregeln zu erklären und mit Ihnen zu üben, war eine schöne Herausforderung. Später wurde daraus ein aufregendes Frisbee-Turnier, das ich als Schiedsrichter mitleitete. Ich habe gemerkt, wie gut man durch Sport die oben genannten Werte vermitteln kann.

Mitarbeiterrunde

Auch der letzte Abend hatte etwas Besonderes parat. Alle Mitarbeiter und Teilnehmer kamen zusammen um gemeinsam auf traditionell-kosovarische Art zu tanzen. Mir als Anfänger hatte es riesig viel Freude bereitet und ich glaube, meine Tanznachbarn fanden es ebenfalls sehr unterhaltsam, wie ich mich in den verschiedenen Tanzschritten versuchte.

Die Sporttage waren eine sehr schöne Zeit und bildeten den Abschluss unseres Kosovoaufenthalts. Mittlerweile befinden wir uns wieder in Deutschland und bereiten uns auf einen vierwöchigen Einsatz als Camp Mitarbeiter für Kinder & Jugendliche in Atkarsk, Russland vor.

Liebe Grüße

Euer Ben

   Teamfoto

30Mai
2014

Eine weitere Woche Österreich

Diesmal verschlug es uns nach Stockerau bei Wien, hier waren wir bei einer Missionarsfamilie untergebracht.

Zwei Tage verbrachten wir in den Gemeinderäumen, um diese durch auftragen einer neuen Farbe zu neuem Glanz erscheinen zu lassen.

Das Ergebnis kann sich blicken lassen

In den gleichen Räumen trifft sich ebenfalls der Teenkreis. Mit den Jungs und Mädels haben wir einen klasse Nachmittag voller Mini-Spiele und einer Runde „Ultimate Frisbee“ im Park verbracht. Später durften wir noch Zeugnis geben, von dem was wir in letzter Zeit mit Gott erlebt haben.

Die Mini-Spiele beginnen Punkte werden natürlich auch aufgeschrieben Unsere Moderatoren Wer bekommt mehr in den Mund?  Die neusten Dance-Moves Ballon-Jagt

Da die Familie vorher im Kosovo „stationiert“ war, haben wir schon ein paar Sachen über unseren nächsten Aufenthalt gehört und freuen uns nun umso mehr auf unseren nächsten Einsatz. 

 

Liebe Grüße

Euer Ben

04April
2014

Ein normaler Tag im Team

Kann man das überhaupt beschreiben? Na ich werde es mal versuchen. Morgens geht’s los – wer hätte das gedacht - mit  Stiller Zeit. Dafür sucht sich dann jeder einen kuscheligen Platz in der Wohnung und genießt seinen Start in den Tag. Unser erstes gemeinsames Treffen ist dann das Frühstück, gefolgt von einer Andacht. Manchmal reden wir über ein bestimmtes Thema wie z.B. Vorbild oder Treue und manchmal nehmen wir uns für mehrere Tage ein Buch aus der Bibel vor, welches wir gemeinsam lesen und uns austauschen.

Bis hier wiederholen sich fast alle Tage. Meistens bereden wir dann noch die weiteren Geschehnisse des Tages. Einkaufen, Kochen, Putzen, Planen und Organisieren. Wie könnte der nächste Jugendtreff aussehen, was machen wir beim Kindertreff oder wo geht der nächste Ausflug hin?

Abends kommen wir noch mal zusammen um den Tag in  geselliger Runde und einer Tasse Tee abzuschließen. :)

 

Und hier noch ein paar Bilder :) (wenn ihr drauf klickt, findet ihr eine kleine Beschreibung) 

Bei unserer ersten Ekundungstour durch Vicar Picknick am Meer

Während unseres Urlaubs auf Gran Canaria haben wir eine Fahrradtour gemacht photobomb like a boss :) Larissas Geburtstag - Wer findet mich?

19März
2014

Zwei Monate Sonne, Meer und tolle Begegnungen

Zwei Monate Gran Canaria. Was bleibt außer Sand in den Klamotten, etwas mehr Bräune im Gesicht und einer neuen Sprache.

Neue Freunde natürlich, welche ich in mein Herz geschlossen habe. Mit denen man Spaß haben kann, Musik machen und einfach die Zeit genießen. Und wenn es manchmal an der gleichen Sprache fehlt, so kann man sich doch mit Händen und Füßen weiter helfen.

 

Ausflug mit den Jugendlichen Ausflug in den hohen Norden

 

Was waren unsere Aufgaben? Wir haben die Gemeinde in ihrer Arbeit unterstützen. Seien es ein spezieller Abend mit den Jugendlichen oder ein Gebets- & Lobpreisgottesdienst. Fußballspielen mit den Teens oder Spazieren an der Promenade, wir sind am Start. Da vermischen sich Arbeit und Freizeit öfter mal, was mir ganz gut gefällt. :)

 

Jugendfreizeit Gottesdienst Jugendhauskreis

 

Am 11. März waren wir auf Zwischenstation in Deutschland und ich habe wehmütig auf eine Zeit zurück geblickt, die ich sehr vermissen werde. „Eis essen bei Stracciatella“ (die beste Eisdiele der Stadt), "Gitarre spielen mit Spaniern" oder sich mit „Händen und Füßen“ unterhalten – ich werde es vermissen.

 

Teamabend Das Team als

 

Mittlerweile sind wir im Süden Spaniens angekommen - in Vicar um genau zu sein. Hier sind wir für fünf Wochen untergebracht und haben schon einige Leute aus der Gemeinde kennen gelernt. Ich bin gespannt was mich alles hier erwartet :)

 

Liebe Grüße

Ben

Ankunft auf Gran Canaria Ägyptischer Abend

24Februar
2014

Jesus am See meines Lebens

Im Johannesevangelium kann man eine spannende Geschichte lesen. Es geht um ein paar Leute, welche  jede Hoffnung, Perspektive und Freude in ihrem Leben verloren haben. Sie sind Fischer und waren die ganze Nacht am Arbeiten, nur leider haben sie nicht einen Fisch gefangen.

Und dann steht Jesus am Ufer und sagt ihnen: „Werft das Netz auf der rechten Seite des Schiffes aus, so werdet ihr finden“. Die Jünger gehorchen und fangen  so viele Fische, dass sie kaum in ihr Schiff passen.

Als die Jünger ans Ufer kommen, hat Jesus bereits Feuer gemacht – er weißt was sie brauchen, benötigt und gibt es gerne. Sie haben neuen Lebensmut. :)

(Joh. 21, 1-14)

Die letzten Wochen waren für mich nicht einfach. Ich hatte eine Menge Zweifel an meinem Glauben und es lief viel falsch. Die Geschichte von Jesus und seinen Jüngern am See Tiberias hat mir eine Menge Trost geschenkt.

Jesus ist immer an meiner Seite und weiß was ich brauche. Das hat mich so glücklich gemacht und neue Kraft gegeben.

 

Eine tolle Aktion auf Gran Canaria - wie waren bei den Dünen :)

Die Sahara :)

01Februar
2014

Hola Gran Canaria

Wenn ich Freunden im vergangen Sommer  von den Ländern der Europa-Tour erzählt habe, mussten sie bei Gran Canaria immer schmunzeln und haben mir einen "guten Urlaub" gewünscht.  Natürlich machen wir auf Gran Canaria keinen Urlaub, sondern beteiligen uns an der Gemeindearbeit in Maspalomas. Dazu gehören Besuche in den verschieden Jugend- und Hauskreisen, welche auf deutsch und spanisch statt finden. Sonntags berichten wir im Gottesdienst, was wir mit Gott erlebt haben.

Ankunft auf Gran CanariaGran Canaria von oben Gran Canaria von oben zwei

Lila Wolken über Maspalomas

Für mich ist es das erste mal in einem Spanischsprechenden Land. Spanisch zu lernen und anzuwenden macht mir Spaß. Da kommt es gerne zu lustigen Verwechslungen, zum Beispielt wollte ich "Casa" sagen (auf Deutsch: Zuhause) und habe dann aber Cama (auf Deutsch: Bett) gesagt. In dem sich ergebenden Satz war meine Aussage, dass ich meine Hose in meinem Bett waschen werde. :)

Vor einer Woche startete  in Vecindario eine neue Arbeit - Teenkreis. Wir sind sehr dankbar bei dieser Arbeit dabei zu sein und mitwirken zu dürfen.  Beim ersten Treffen konnten wir uns kennen lernen und einige Spiele spielen, sowohl innen als auch draußen. Schön zu erleben war es, wie schnell eine Gruppe von Kinder zusammen kam, als sie uns beim Spielen beobachteten. Wir hoffen und beten, dass wir die Teens die nächsten Wochen abholen und begeistern können.

Sonnige Grüße

Euer Ben

09Januar
2014

Mission-net, Jumiko und Ewersbach

Ein neues Jahr hat begonnen und es wird wieder Zeit für einen weiteren Eintrag. Wo war ich und was habe ich dort erlebt?

Am 28. Dezember sind wir zum „Mission-net“ gefahren, hier geht es vor allem –wie der Name schon sagt- um Mission. Über 50 Nationen waren vertreten um die Bibel zu studieren, etwas über Mission zu lernen und die verschiedene Kulturen und Menschen kennen zu lernen. Unsere Aufgabe war es den "Allianz-Mission"-Stand zu betreuen und über coole Aktionen mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Gute Gespräche hatte ich u.a. mit Leuten aus Lettland, Slowenien, Brasilien, Italien und überraschender weiße aus Deutschland. Dazu haben wir die Kosovaren kennen gelernt, welche wir Mitte Mai besuchen werden.

Ich hatte dort eine super Zeit und der internationale Flair hat mir richtig gut gefallen.  Mission-net ging bis zum 2. Januar und noch nie habe ich so genial in meinen Geburtstag hinein gefeiert. :)

 

Das Allianz-Mission Team Bei der Arbeit :) Die verschiedenen Info-Stände Hier ging die Post ab

 

Der Jugendmissionskongress (Jumiko) war am 5. Januar. Auch hier hatten wir eine tolle Zeit am "Allianz-Mission"-Stand und gute Gespräche mit vielen jungen Leute, welche sich für Mission interessieren. Viele haben Lust auf ein Auslandsjahr und da habe ich natürlich jedem die Europa-Tour empfohlen :)

 

Bei uns gibt es immer gute Gespräche Mit Kompetenz und Spaß

 

In Ewersbach sind wir bis Freitag (9. Januar) und ruhen uns ein wenig aus. Dann fliegen wir der Sonne entgegen nach Gran Canaria (endlich!). Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Zeit auf der Insel, da es nun nach unserem Weihnachtsurlaub und den beiden Festivals endlich weiter geht. Lange genug bin ich in Deutschland gewesen. Nun geht es wieder ab ins Ausland :)

18Dezember
2013

Die letzten 3 Monate im Überblick

 

Nach unseren Vorbereitungstagen in Karlsbad und Holzhausen ging die Tour Anfang Oktober los. Unser erstes Land - bella Italia! Die fünf Wochen in Cuneo waren eine super Zeit, in der das Team weiter zusammen gewachsen ist. Zu siebt haben wir uns eine Wohnung geteilt und gelernt auf die anderen zu achten und sich selbst mal hinten an zu stellen. Der Schwerpunkt in Cuneo bestand darin  durch christliches Verteilmaterial  mit  Menschen auf der Straße in Kontakt zu kommen. Gerne haben wir dazu auch Instrumente zur Hand genommen.

Zu meiner Freude hatten wir zwei mal die Woche Italienischunterricht. Nach einigen Unterrichtsstunden konnte ich mich bereits selbst vorstellen, von meinen Hobbys erzählen und Eis bestellen (letzteres war natürlich besonders wichtig).

 

Danach ging es weiter nach Österreich ins "House of Hope" in Linz. Hier wird den Flüchtlingen aus aller Welt Hilfe angeboten. Z.B. beim Asylverfahren oder durch Deutsch- und Englischstunden. Gemeinsam mit einem Missionar aus Ägypten besuchte ich für einen Vormittag einen asiatischen Flüchtling im Gefängnis.   

Die Zeit in Linz war für mich sehr bewegend. Nun weiß ich ansatzweise was Asylbewerber auf ihrer Flucht nach Europa durchleben. 

Geburtstagsparty

 

Unser letzter Aufenthalt war im schönen Luxemburg. Bei einer Krippenausstellung in Clervou durften wir die Führungen übernehmen. Von der Schöpfung, über die Geburt Jesu, bis zur Pfingstpredigt haben wir die Geschichte Jesu erzählt. Die Krippenausstellung war eine super Möglichkeit, um den Menschen das Evangelium nahe zu bringen.

Krippenausstellung Herbergssuche Die Geburt Jesu Schloss Vianden - Unser freier Tag :)

 

Seit dem 13. Dezember bin ich wieder Zuhause und genieße meinen Heimaturlaub. Die Tour ist natürlich noch nicht zu Ende, sondern geht am 28. Dezember mit dem Festival "mission-net"  in Offenburg weiter. Dort betreuen wir den einen Infostand der "Allianz-Mission". Ich freue mich sehr bei der Europa-Tour dabei zu sein. Das Team ist meine "neue Familie" und ich erlebe klasse Sachen mit Gott.

 

Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit und möchte mich für die Gebete und Spenden bedanken.

Euer Ben 

 

PS: Und natürlich empfehle ich euch wieder unseren Teamblog (http://unser-europa.auslandsblog.de/)

Der ist eben viel aktueller als meiner :)

21November
2013

Einmal um die Welt bitte

Nun bin ich also in Österreich und es gibt so viel zu erzählen und so wenig Zeit. Am Samstag sind wir in Linz angekommen. Eine Woche bleiben und leben wir hier im "house of hope". Hier gibt es tolle Angebote für Flüchtlinge (z.B. Töpferkurs, Deutschkurs oder Bibelseminare) und man kümmert sich super um hilfsbedürftige Menschen.

Es ist eine krasse Erfahrung, mit Leuten zu reden und Kontakt zu haben, welche wirklich alles aufgegeben haben, um in ein Land zu reisen, aus dem sie vielleicht wieder rausgeschmissen werden. Wenn sie denn überhaupt ankommen, da die meisten auf dem Weg sterben. Diese Menschen haben so viel Leid erlebt.

Mit ihnen zu reden und Ihre Geschichten zu hören, hat mich sehr bewegt und gezeigt, wie gut es uns geht. Man hört so oft von den Problemen der Flüchtlingen und hier bekomme ich die Realität mit.

Umso schöner wenn sie Gott kennen lernen. Hier gibt es mehrer internatoinale Gemeinden, dass ist echt ein großer Segen.

Wer wissen möchte was wir die letzten Tage so gemacht haben (hier http://unser-europa.auslandsblog.de/ kann man nachlesen)

 

Liebe Grüße

Ben

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